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Bezahlen in Südkorea

Unterwegs · Schritt 9
Stand November 2026zuletzt geprüft 1. November 2026

T-money, WOWPASS, Kreditkarte – was wo funktioniert

In Südkorea zahlst du fast überall mit Karte. Für U-Bahn und Bus brauchst du trotzdem eine Verkehrskarte, und manche Automaten nehmen nur Bargeld. Hier steht, welche Karte du wofür brauchst und wie du sie bekommst.

Morten aus Frankfurt
Von Morten aus FrankfurtAktualisiert

Das Wichtigste in Kürze

Im Laden, im Hotel und im Kaufhaus zahlst du in Südkorea meist mit Visa, Mastercard oder American Express (Korea Tourism Organization). Das gilt auch für Debitkarten mit Visa- oder Mastercard-Logo; eine Girocard ohne dieses Logo geht nicht. An den U-Bahn-Sperren und in Bussen funktionieren ausländische Karten Stand November 2026 noch nicht – dafür brauchst du T-money oder WOWPASS.

Etwas Bargeld brauchst du trotzdem, vor allem zum Aufladen von T-money (T-money, Oktober 2026). An Kasse und Geldautomat lässt du immer in Won abrechnen, nicht in Euro. Trinkgeld ist nicht üblich.

Inhalt
  1. 01Was du wofür brauchst
  2. 02Welche Karte funktioniert?
  3. 03Mit Karte zahlen: immer in Won
  4. 04Wenn die Karte abgelehnt wird
  5. 05Apple Pay und Google Wallet
  6. 06U-Bahn und Bus: T-money oder WOWPASS
  7. 07Wie viel Bargeld?
  8. 08Geld abheben: Gebühren und Limits
  9. 09Hotelkaution mit Debitkarte
  10. 10Trinkgeld und Tax Refund
  11. 11Was sich ändert

Was du wofür brauchst

WofürWasGut zu wissen
Laden, Restaurant, HotelKredit- oder Debitkarte mit Visa- oder Mastercard-LogoAmex laut KTO ebenfalls; einzelne Stände nur bar
U-Bahn und BusT-money oder WOWPASSU-Bahn in Seoul 1.550 Won mit Karte
T-money aufladenBargeldin Convenience Stores und an Automaten in den Stationen
Markt, ImbissstandBargeldGeldautomaten mit „Global“-Zeichen nehmen ausländische Karten
Online, Apps, Automatenausländische Karte oft abgelehntan Kasse oder Schalter zahlen
Hotelkaution, MietwagenKreditkarte, Debitkarte nicht überallKaution blockiert Geld bis zur Freigabe

Fahrpreis: Seoul Metro, Stand Oktober 2026. Übrige Angaben: Quellen in den Abschnitten unten.

Welche Karte funktioniert?

Entscheidend ist das Logo auf der Karte, nicht ob es eine Kredit- oder Debitkarte ist. Die Girocard (früher EC-Karte) ist ein rein deutsches System (Volksbanken Raiffeisenbanken). Im Ausland funktioniert sie nur über ein zweites Logo: Maestro, V PAY oder eine Visa- oder Mastercard-Debitfunktion (Verbraucherzentrale NRW, Stand August 2026).

KarteIn Südkorea
Kreditkarte Visa, Mastercard, Amexin den meisten Geschäften, Hotels und Kaufhäusern
Visa Debit, Debit Mastercardwie eine Kreditkarte; Visa: „überall, wo Visa akzeptiert wird“
Girocard mit V PAYnicht darauf verlassen: V PAY ist für Europa gedacht, online geht es nicht
Girocard mit MaestroAbheben nur an wenigen Automaten; Maestro endet spätestens Ende 2027
Girocard ohne zweites Logonein

Quellen: KTO, Visa-Factsheet zu Debit und V PAY (Stand Mai 2023), Verbraucherzentrale NRW, Sparkasse, Länderinfo Südkorea (Stand Juli 2023), Sparkasse zu V PAY und Maestro.

Eine Visa- oder Mastercard-Funktion erkennst du an der 16-stelligen Kartennummer mit Prüfnummer (Verbraucherzentrale NRW). Die Sparkasse rät, zusätzlich eine Kreditkarte mitzunehmen; am besten zwei Karten aus verschiedenen Netzen, getrennt aufbewahrt.

Achte auf das Auslandseinsatzentgelt: Viele Banken berechnen außerhalb des Euroraums 1 bis 3 % auf jede Zahlung und Abhebung (Volksbanken Raiffeisenbanken). Bei 1.000 Euro Reiseausgaben sind das 10 bis 30 Euro, die eine Karte ohne dieses Entgelt spart.

Mit Karte zahlen: immer in Won

Fragt das Terminal, ob in Euro oder in Won abgerechnet werden soll, wähle Won. Bei Euro rechnet der Händler um statt deiner Bank, laut Finanztip mit bis zu 10 % Aufschlag (Finanztip, Juli 2026). Dasselbe gilt am Geldautomaten (lacha.co.kr, August 2026).

Selbst ausprobiert: In Seoul habe ich in Läden und Restaurants mit Karte oder mit T-money bezahlt. Meine Karte wurde nie abgelehnt, Bargeld brauchte ich kaum – vor allem zum Aufladen der T-money-Karte.

Wenn die Karte abgelehnt wird

Die häufigsten Gründe, wenn eine ausländische Karte nicht durchgeht, und was hilft:

  • Online und in Apps: Viele koreanische Websites und Apps nehmen nur inländische Karten oder verlangen eine Identitätsprüfung (Korea Times, April 2025). Kinokarten etwa gingen nur mit koreanischer Karte oder Konto, Wartelisten an Restaurant-Kiosks nur mit koreanischer Handynummer (Korea JoongAng Daily, Mai 2026). Zahl dann vor Ort an der Kasse. Welche Apps ausländische Karten nehmen, steht in der Übersicht Apps.
  • Automaten: Manche nehmen nur koreanische Karten. An den KTX-Automaten der Seoul Station nahmen im März 2025 nur zwei Geräte ausländische Karten (Korea Times). Geh zum Schalter.
  • Kleiner Laden: Dort scheitert die Zahlung manchmal an der Verbindung des Lesegeräts (gleiche Quelle). Noch einmal versuchen oder bar zahlen.
  • Deine Bank blockiert: Viele Karten lassen sich im Online-Banking auf bestimmte Länder begrenzen (Stiftung Warentest, Oktober 2026). Bei den österreichischen Sparkassen ist Abheben außerhalb Europas mit der Debitkarte ab Werk gesperrt; die Sperre (Geo-Control) hebst du in George für bis zu drei Monate auf (Sparkasse Österreich). Prüf die Einstellungen vor dem Abflug.
  • Online-Freigabe: Mobil- und Online-Zahlungen bestätigst du per Zwei-Faktor-Authentifizierung, etwa in der Banking-App (Visa). Sie muss also auch unterwegs laufen.
  • Falsche Karte: Eine Girocard mit V PAY oder ohne zweites Logo hilft dir in Korea nicht (siehe oben). Dann bleibt die zweite Karte oder Bargeld.

Apple Pay und Google Wallet

Apple Pay mit deiner europäischen Karte funktioniert im Laden nur an Terminals für kontaktloses Bezahlen (NFC). Die sind in Südkorea ungleich verbreitet, weil die Geräte Geld kosten; an vielen Stellen geht Apple Pay deshalb nicht (Korea JoongAng Daily, Mai 2026). Samsung Pay, im Land führend, arbeitet ohne NFC (Korea Times, April 2025). Google Wallet braucht ebenfalls ein NFC-Terminal; eine aktuelle Quelle zur Akzeptanz in Korea haben wir nicht gefunden. Hab die Plastikkarte also immer dabei. Die koreanischen Bezahl-Apps Kakao Pay und Naver Pay unterstützen laut Korea JoongAng Daily keine Konten ausländischer Touristen.

U-Bahn und Bus: T-money oder WOWPASS

T-money ist die Standard-Verkehrskarte: Du kaufst sie für 3.000 bis 5.000 Won in Convenience Stores und lädst sie bar auf (KTO, August 2026). WOWPASS ist eine Prepaid-Karte für Ausländer mit eingebauter T-money-Funktion; du bekommst sie an Automaten mit dem Reisepass, tauschst dort Euro in Won und zahlst damit auch im Laden. Was sich für wen lohnt, steht in der WOWPASS-Anleitung.

Mit dem iPhone geht es auch: Über die App Mobile Tmoney nutzt du T-money in Apple Pay (Korea JoongAng Daily, März 2026) und lädst mit Mastercard, American Express, UnionPay oder JCB auf – Visa nennt der App-Store-Eintrag nicht (App Store, Oktober 2026).

Wie viel Bargeld?

Bargeld brauchst du für drei Dinge: T-money aufladen, Marktstände und Imbisse, die nur bar nehmen, und kleine Geschäfte abseits der Städte, wo Barzahlung üblich ist (Sparkasse, Stand Juli 2023). Eine feste Summe nennt keine offizielle Stelle. Rechne deshalb vom Bedarf aus: Die T-money-Karte kostet 3.000 bis 5.000 Won, eine U-Bahn-Fahrt in Seoul im Grundpreis 1.550 Won. Bei vier Fahrten am Tag sind das gut 6.000 Won, für eine Woche mit Karte knapp 50.000 Won. Dazu kommt, was du an Ständen ausgeben willst. Restguthaben auf der T-money-Karte bekommst du gegen 500 Won Gebühr zurück (T-money Karte).

Bezahlt wird in Won. Euro tauschst du bei Banken, die laut Visit Seoul meist die besten Kurse bieten, oder bei zugelassenen Wechselstuben mit dem Schild „Certified“; von Stuben ohne Zulassung rät Visit Seoul ab (Visit Seoul). Banken öffnen werktags meist von 9 bis 16 Uhr (KTO). Heb die Umtauschbelege auf: Zurücktauschen geht laut Sparkasse ohne Beleg nur bis 100 US-Dollar (Stand 2023).

Geld abheben: Gebühren und Limits

Geldautomaten für ausländische Karten tragen ein „Global“-Zeichen oder die Logos der Kartennetze; die meisten haben ein englisches Menü. Viele laufen bis 23 Uhr, manche rund um die Uhr. Automaten in Convenience Stores verlangen oft höhere Gebühren (Visit Seoul). Mit Girocard und Maestro klappt Abheben laut Sparkasse nur an wenigen Automaten (Stand 2023).

PostenTypischQuelle
Gebühr des Automatenca. 3.000 Won (Bank), 3.000–4.000 Won (Convenience Store) pro Abhebunglacha.co.kr, 08/2026
Höchstbetrag pro Abhebungca. 1.000.000 Won (Bank), ca. 300.000 Won (Convenience Store)lacha.co.kr, 08/2026
Entgelt deiner Bankoft 1–3 %, je nach Kartevr.de
Umrechnung in Euro am Automatenbis zu 10 % Aufschlag – Won wählenFinanztip, 07/2026

Die Werte von lacha.co.kr sind Richtwerte; die genaue Gebühr zeigt der Automat vor der Auszahlung. Weil sie pro Vorgang anfällt, sind wenige größere Abhebungen günstiger als viele kleine. Mit einer Kreditkarte kommen oft eine Bargeldgebühr und Zinsen ab dem Abhebetag dazu (gleiche Quelle); was deine Bank verlangt, steht in ihrem Preisverzeichnis. Der Automat gibt meist 10.000-Won-Scheine aus.

Hotelkaution mit Debitkarte

Verlangt das Hotel eine Kaution per Karte, geht das mit Visa Debit. Der Betrag wird dann aber von deinem verfügbaren Kontostand abgezogen, bei einer Kreditkarte nur vom Kreditrahmen (Visa, Stand Mai 2023). Für V PAY nennt Visa diese Möglichkeit nicht. Manche Hotels und Autovermieter verlangen eine echte Kreditkarte (Volksbanken Raiffeisenbanken). Hast du nur eine Debitkarte, frag bei der Buchung nach und plan die Kaution auf dem Konto ein.

Trinkgeld und Tax Refund

Trinkgeld ist in Südkorea nicht üblich. Große Hotels und gehobene Restaurants schlagen oft 10 % Service Charge auf. Taxifahrer erwarten nichts, freuen sich aber, wenn du das Wechselgeld liegen lässt (Visit Seoul).

In Geschäften mit „Tax Free“-Schild bekommst du als Tourist die Mehrwertsteuer zurück, ab 15.000 Won Einkaufswert. Kostet ein Einkauf unter 1 Million Won und kommen insgesamt höchstens 5 Millionen Won zusammen, zieht der Laden die Steuer gleich an der Kasse ab (KTO, Oktober 2025). Zeig dafür deinen Reisepass (Visit Seoul). Visit Seoul nennt noch die alte Untergrenze von 30.000 Won.

Was sich ändert

Seit dem 17. März 2026 nehmen 440 Fahrkartenautomaten in 273 Stationen der Linien 1 bis 8 Visa und Mastercard aus dem Ausland, im Schnitt mit 3,7 % Gebühr – für Einzelfahrscheine und die Climate Card für 1 bis 7 Tage (Korea JoongAng Daily, März 2026; Korea Herald). Eine normale T-money-Karte lädst du dort nicht auf (Asia Business Daily, April 2026). Kreditkarten direkt an Sperre und Lesegerät sollen nach dem aktuellen Stand 2027 in den Seouler Stadtbussen starten; für die U-Bahn gibt es noch keinen Termin, bis 2030 sollen alle Verkehrsmittel folgen (Money Today, September 2026). Ein früherer Plan hatte Busse schon für 2026 vorgesehen (Korea Times, Oktober 2025). Bis das umgesetzt ist, bleibt eine Verkehrskarte der einfachste Weg.

Anleitungen

Alles zu Bezahlen

  • Anleitung

    T-money Karte 2026 – kaufen, aufladen, zurückgeben

    Die T-money Karte ist die aufladbare Verkehrskarte für U-Bahn, Bus und viele Taxis in ganz Südkorea. Du kaufst sie für 3.000 bis 5.000 Won im Convenience Store, lädst sie mit Bargeld auf und bekommst Restguthaben vor der Abreise gegen 500 Won Gebühr zurück.

  • Anleitung

    WOWPASS – Prepaid-Karte für Südkorea erklärt (2026)

    WOWPASS ist eine Prepaid-Karte nur für ausländische Reisende: Du tauschst am Automaten Bargeld wie Euro in Won, zahlst damit in Geschäften und fährst über die eingebaute T-money-Funktion Bus und U-Bahn. Die Karte kostet 6.000 Won, Restguthaben hebst du vor der Abreise in Won ab.

Fazit

Empfehlung in einem Absatz

Nimm eine Kredit- oder Debitkarte mit Visa- oder Mastercard-Logo ohne Auslandseinsatzentgelt mit, dazu eine zweite Karte aus dem anderen Netz. Hol dir nach der Landung eine T-money-Karte und heb einmal etwas Bargeld in Won zum Aufladen ab. Wer Euro in bar mitbringt oder alles auf einer Prepaid-Karte haben will, nimmt WOWPASS.

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Häufige Fragen

Bevor du buchst

Kann ich in Südkorea mit Kreditkarte bezahlen?
In den meisten Geschäften, Hotels und Kaufhäusern ja, mit Visa, Mastercard und American Express. Für U-Bahn und Bus brauchst du aber eine Verkehrskarte wie T-money oder WOWPASS.
Funktioniert meine Girocard oder Debitkarte in Südkorea?
Eine Debitkarte mit Visa- oder Mastercard-Logo (Visa Debit, Debit Mastercard) funktioniert wie eine Kreditkarte. Eine Girocard ohne dieses Logo geht nicht, V PAY ist laut Verbraucherzentrale vor allem für Europa gedacht, und Maestro klappt laut Sparkasse nur an wenigen Geldautomaten.
Wie viel Bargeld sollte ich nach Südkorea mitnehmen?
Eine feste Summe nennt keine offizielle Stelle. Rechne vom Bedarf aus: T-money-Karte 3.000 bis 5.000 Won, jede U-Bahn-Fahrt in Seoul 1.550 Won; bei vier Fahrten am Tag sind das für eine Woche knapp 50.000 Won. Dazu kommt Geld für Marktstände. Won hebst du am Automaten mit Global-Zeichen ab; Euro in bar brauchst du nur, wenn du sie tauschen oder bei WOWPASS einzahlen willst.
Was kostet Geld abheben in Südkorea?
Der Automatenbetreiber nimmt laut lacha.co.kr (August 2026) etwa 3.000 Won pro Abhebung, in Convenience Stores bis 4.000 Won. Dazu kommt oft ein Auslandseinsatzentgelt deiner Bank von 1 bis 3 %. Wähle immer Won statt Euro, sonst rechnet der Automat mit Aufschlag um.
T-money oder WOWPASS – was ist besser?
T-money reicht, wenn du nur U-Bahn und Bus fahren willst. WOWPASS lohnt sich, wenn du Euro direkt am Automaten tauschen und im Laden mit Prepaid zahlen möchtest. Der Vergleich steht in der WOWPASS-Anleitung.
Gibt man in Südkorea Trinkgeld?
Nein, Trinkgeld ist nicht üblich. Große Hotels und gehobene Restaurants schlagen oft eine Service Charge von 10 % auf.

Verwandte Themen

Was du auch brauchst

Quellen & Methodik

Worauf diese Seite basiert

  • Korea Tourism Organization – Korean Currency, Transportation Cards (August 2026) und Tax-Refund-Ratgeber (Oktober 2025)
  • T-money – offizieller Blog zu Kauf und Aufladen (Oktober 2026); Mobile Tmoney im App Store (Oktober 2026)
  • Visit Seoul – Money (Geldautomaten, Wechsel, Trinkgeld, Tax Refund)
  • Seoul Metro – Fahrpreise (Oktober 2026)
  • Verbraucherzentrale NRW (August 2026), Volksbanken Raiffeisenbanken, Sparkasse und Visa-Factsheet (Mai 2023) – Girocard, Maestro, V PAY, Visa Debit, Auslandseinsatzentgelt
  • Finanztip, Juli 2026 – Euro oder Landeswährung; Stiftung Warentest, Oktober 2026 – Karten selbst verwalten; Sparkasse Österreich – Geo-Control
  • lacha.co.kr, August 2026 – Gebühren und Limits an Geldautomaten
  • Korea Times, April 2025, und Korea JoongAng Daily, Mai 2026 – abgelehnte Karten, Apple Pay, Kakao Pay
  • Korea JoongAng Daily und Korea Herald, März 2026, Asia Business Daily, April 2026 – Fahrkartenautomaten mit ausländischen Karten
  • Money Today, September 2026, und Korea Times, Oktober 2025 – Pläne für Kreditkarten im Nahverkehr
  • Korea JoongAng Daily, März 2026 – T-money mit Apple Pay für Ausländer

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