Koreakompass

Über uns

Koreakompass erklärt, wie du dich auf Südkorea vorbereitest: welche Formulare, welche Apps, welche Karten. Jede Aussage mit Quelle und Datum.

Warum es Koreakompass gibt

Südkorea ist für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfach zu bereisen – bis auf ein paar Stellen, an denen vieles anders läuft als gewohnt. Google Maps hilft nur eingeschränkt, Taxis kommen per Kakao T, die U-Bahn läuft über eine aufladbare Karte, und vor der Ankunft füllst du die e-Arrival Card online aus.

Wer dazu auf Deutsch sucht, landet oft bei Foren, App-Store-Einträgen oder englischen und koreanischen Seiten. Koreakompass schließt diese Lücke: Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf Deutsch, jede Regel und jeder Preis mit Quelle und Stand.

Was Koreakompass anders macht

  • Quelle pro Aussage. Statt eines pauschalen „funktioniert" steht da, wer es sagt und wann – die offizielle Stelle, der Anbieter oder ein Erfahrungsbericht, mit Link.
  • Recherchiert heißt recherchiert. Was nicht selbst ausprobiert wurde, gibt sich nicht als getestet aus. Eigene Erfahrung kommt erst dazu, wenn es sie gibt, und ist dann gekennzeichnet.
  • Änderungen benannt. Preise, Formulare und Apps ändern sich. Jeder Artikel sagt, was veralten kann, und trägt das Datum der letzten Prüfung.
  • Werbung kenntlich. Partnerlinks sind gekennzeichnet, Details stehen auf Werbe-Transparenz.

Schwesterseite Chinakompass

Koreakompass folgt dem Vorbild von Chinakompass, das seit 2026 dieselbe Frage für China beantwortet. Aufbau, Methodik und Qualitätsregeln sind gleich.

Was Koreakompass nicht ist

  • Kein klassisches Reisemagazin: keine Stadtreportagen, keine Restaurant- oder Hotel-Listen.
  • Kein Anbieter-Blog: Koreakompass gehört keinem Mobilfunk-, Zahlungs- oder Reiseanbieter.
  • Keine Rechtsberatung: Für Einreiseregeln gelten die Angaben der Behörden zum Zeitpunkt deiner Reise.

Methodik und Standards

Wie wir Quellen auswählen und Anbieter einordnen, steht auf Methodik. Den Update-Prozess und die Korrektur-Politik beschreibt die Editorial Policy.

Redaktion

Autor ist Morten aus Frankfurt, Gründer von Chinakompass und Koreakompass. Er verantwortet Recherche und Aktualisierung aller Inhalte.

Kontakt

Korrekturen, Hinweise, Themenwünsche – über die Kontaktseite.

Häufige Fragen

Wer steckt hinter Koreakompass?
Koreakompass ist ein unabhängiges Service-Magazin für deutschsprachige Südkorea-Reisende, betrieben von Morten Gracindo Wilhelm (Digital Solutions, Frankfurt). Er hat 2026 auch Chinakompass gegründet und schreibt die Inhalte selbst.
Wart ihr selbst in Südkorea?
Ja, Morten war selbst in Seoul. Selbst genutzt hat er eine eSIM über Trip.com, die T-money-Karte und die e-Arrival Card – in den Anleitungen steht das als „Selbst ausprobiert“. Alles andere ist recherchiert und mit Quelle und Datum belegt.
Wie verdient Koreakompass Geld?
Über Partnerlinks, etwa zu eSIM-Anbietern. Wenn du über einen gekennzeichneten Link kaufst, erhalten wir eine Provision – für dich ohne Mehrkosten. Die Reihenfolge der Empfehlungen folgt der Methodik, nicht der Provisionshöhe.
Kann ich euch korrigieren oder Themen vorschlagen?
Gerne. Mail an redaktion@koreakompass.de, am besten mit Quelle (Link, Screenshot, eigene Erfahrung). Sachliche Fehler korrigieren wir im Artikel und machen die Änderung sichtbar.
Warum keine Reportagen und Reiseziele?
Weil der Fokus auf dem Praktischen liegt: Einreiseformulare, eSIM, Apps, Bezahlen, Verkehr. Stadtporträts, Rundreisen und Hotel-Tipps findest du bei klassischen Reisemagazinen und Reiseveranstaltern.