Koreakompass

eSIM Südkorea 2026 – 6 Anbieter im Vergleich

Vor der Reise · Schritt 1
Stand Oktober 2026

Sechs eSIMs für Südkorea im Vergleich: Trip.com, Klook, SK Telecom, Saily, Holafly und Airalo. Preise, Netze, Hotspot-Regeln und Grenzen stammen direkt von den Anbieterseiten, Stand 31. Oktober 2026. Dazu die Antwort auf die Frage, wann du eine koreanische Telefonnummer brauchst und was sie nicht kann.

Morten aus Frankfurt
Von Morten aus Frankfurt
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Inhalt
  1. 01Auf einen Blick
  2. 02Im Vergleich
  3. 03Empfehlung
  4. 04Hintergrund
  5. 05Häufige Fragen

Das Wichtigste in Kürze

Eine Woche Südkorea kostet mit eSIM zwischen 3,49 € (Saily, 1 GB) und 27,00 € (Airalo, unbegrenzt), Stand 31. Oktober 2026.

Viel Daten und eine koreanische Nummer für wenig Geld: Die SKT-eSIM über Trip.com kostet 16,92 € für 7 Tage mit 100 GB pro Tag und 010-Nummer. Haken: nicht stornierbar, Anrufe und SMS erst nach einer Passprüfung.

Wenig Daten, viel WLAN: Saily mit 1 GB für 7 Tage (3,49 €) oder Airalo mit 3 GB für 7 Tage (8,50 €).

Unbegrenzt mit Komfort: Holafly für 25,50 € pro Woche, mit deutscher Website und kulanter Erstattungsregel, aber begrenztem Hotspot.

Koreanische Nummer: Nur die eSIMs der Netzbetreiber haben eine 010-Nummer – SK Telecom direkt oder über Trip.com, außerdem LG U+. Sie empfängt einfache SMS-Codes, aber laut SK Telecom und LG U+ keine SMS für Identitätsprüfungen, Banking oder Zahlungen.

Im Vergleich

AnbieterPreis abGesamtKoreaStatusAktion
Trip.com SKT-eSIM Südkorea

Trip.com (Netz: SK Telecom)· Empfehlung

16,92 €

7 Tage, 100 GB/Tag, mit 010-Nummer

8.5/ 10
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Klook (Netz: SK Telecom) Logo
Klook eSIM Südkorea

Klook (Netz: SK Telecom)

7,79 €

7 Tage, 600 MB/Tag

7.5/ 10
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23,46 €

7 Tage mit 010-Nummer · 35.000 KRW

8.0/ 10
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Saily (Nord Security) Logo
Saily eSIM Südkorea

Saily (Nord Security)

3,49 €

1 GB / 7 Tage

8.0/ 10
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25,50 €

7 Tage unbegrenzt

7.5/ 10
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8,50 €

3 GB / 7 Tage

7.5/ 10
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Empfehlung

Die Einordnung beruht auf den Anbieterseiten, abgerufen am 31. Oktober 2026; Erfahrungsberichte sind als solche gekennzeichnet.

Wenn du viel mobil navigierst und eine koreanische Nummer willst: die SKT-eSIM über Trip.com. Netz von SK Telecom, koreanische IP, 100 GB pro Tag und der niedrigste Wochenpreis mit hohem Volumen in diesem Vergleich. Plane die Passprüfung nach der Landung ein und buche erst, wenn die Reise feststeht.

Wenn du Paläste in Seoul besuchst: die SK Telecom eSIM direkt. Teurer, dafür mit Palast-Pass für 12 Sehenswürdigkeiten und T-money-Karte. Bezahlt wird in Won.

Wenn du überwiegend im WLAN bist: Saily oder Airalo mit festem Volumen. Beide haben keine koreanische Nummer.

Wenn du Klook ohnehin nutzt: die Klook eSIM mit 1 GB pro Tag. Kauf sie nicht früher als drei Wochen vor Abflug, weil der QR-Code nach 30 Tagen verfällt.

Wenn dir Erstattung und deutsche Oberfläche wichtig sind: Holafly. Du zahlst dafür mehr als bei den Carrier-eSIMs.

In jedem Fall: Lass die deutsche SIM für SMS-TANs im Gerät und schalte dort das Datenroaming aus. Keine Touristen-Nummer ersetzt sie bei Banking-Codes.

Hintergrund

Eine eSIM für Südkorea kostet für eine Woche zwischen 3,49 € und 27,00 €. Der Preis sagt aber wenig darüber, welche zu dir passt: Entscheidend sind das Datenmodell, das Netz und die Frage, ob du eine koreanische Telefonnummer brauchst. Dieser Vergleich stützt sich ausschließlich auf die Seiten der Anbieter, abgerufen am 31. Oktober 2026, und auf wenige weitere Quellen, die im Text genannt sind. Es gibt hier keine Geschwindigkeitsmessungen und keine Aussagen dazu, wie schnell ein Support antwortet.

Selbst ausprobiert: Für meine Seoul-Reise habe ich eine eSIM über Trip.com gekauft. Ich habe sie zu Hause installiert und nach der Landung eingeschaltet – das Internet lief sofort. Preise, Tarife und Grenzen in diesem Vergleich stammen trotzdem von den Anbieterseiten, abgerufen am 31. Oktober 2026 – eine Reise ersetzt keinen Tarifvergleich.

Auf einen Blick

AnbieterGünstig für 7 Tage7 Tage, viel Daten010-NummerNetzHotspot
Trip.com (SKT)16,92 € (100 GB/Tag)16,92 €jaSK Telecomja, Fair Use
Klook7,79 € (600 MB/Tag)20,10 €neinSK Telecomkeine Angabe
SK Telecom35.000 KRW35.000 KRWjaSK Telecom5G: 1 GB/Tag
Saily3,49 € (1 GB)23,99 €neinnicht genanntja
Holafly25,50 € (unbegrenzt)25,50 €neinSK Telecom, LG U+1 GB je Tag
Airalo8,50 € (3 GB)27,00 €nein„SK“ja

Alle Preise laut Anbieterseiten, Stand 31. Oktober 2026, in Euro auf den deutschen Shopseiten. SK Telecom verkauft nur in Won; 35.000 Won entsprechen zum EZB-Referenzkurs vom 30. Oktober 2026 (1 Euro = 1.491,76 Won) rund 23,46 €. „Viel Daten“ meint den 7-Tage-Tarif mit unbegrenztem oder hohem Tagesvolumen. Aktionen ändern Preise oft kurzfristig; maßgeblich ist der Betrag beim Kauf.

Drei Datenmodelle – und was „unbegrenzt“ wirklich heißt

Festes Volumen kaufst du bei Saily und Airalo: ein Paket mit 1 bis 50 GB und fester Laufzeit. Ist es aufgebraucht, lädst du in der App nach. Das ist am günstigsten, solange du überwiegend im WLAN bist.

Tagespakete verkaufen Klook und die SK-Telecom-eSIM bei Trip.com: ein Kontingent pro Tag, das sich täglich erneuert. Bei Klook sind es 600 MB, 1 GB oder 20 GB Highspeed pro Tag, bei Trip.com 100 GB pro Tag.

„Unbegrenzt“ heißt fast überall: schnell bis zu einer Tagesgrenze, danach gedrosselt. Die Grenzen laut Anbietern:

  • Airalo: 3 GB pro Tag, danach 1 Mbit/s
  • Saily: 5 GB pro 24 Stunden, danach 1 Mbit/s
  • Klook: 20 GB Highspeed pro Tag, Zähler um Mitternacht zurückgesetzt
  • Trip.com (SKT): 100 GB pro Tag, bis 100 Mbit/s (4G)
  • SK Telecom direkt: LTE dauerhaft 100 Mbit/s ohne Datenlimit
  • Holafly: keine GB-Grenze genannt; Netzbetreiber können laut Holafly in seltenen Fällen drosseln, höchstens für einen Tag

1 Mbit/s ist ein Bruchteil der Highspeed-Werte; Videos und große Uploads werden damit zäh. Wer viel streamt oder einen Laptop über das Handy versorgt, ist mit den hohen Tagesgrenzen der Carrier-eSIMs oder von Klook besser bedient als mit Airalo oder Saily unbegrenzt.

Die sechs Anbieter kurz eingeordnet

Trip.com – SK-Telecom-Netz mit 010-Nummer

Über Trip.com wird eine eSIM im Netz von SK Telecom verkauft, laut Angebot mit koreanischer IP und ohne Roaming-Umweg. Ab 2 Tagen Laufzeit gibt es sie nur mit 010-Nummer; 7 Tage mit 100 GB pro Tag kosten 16,92 €. Nach einer Passprüfung kommen Anrufe und SMS kostenlos an, ausgenommen SMS für Identitätsprüfungen und Zahlungen. Die Buchung ist nicht stornierbar, den Support stellt ein Drittanbieter. Details: Trip.com SKT-eSIM.

Klook – günstige Tagespakete, zwei Fristen

Klooks eigene eSIM läuft laut Produktseite ebenfalls bei SK Telecom, ist aber eine reine Daten-eSIM. 7 Tage kosten 7,79 € mit 600 MB pro Tag, 11,49 € mit 1 GB und 20,10 € unbegrenzt. Zwei Regeln kosten im Zweifel Geld: Der QR-Code gilt nur 30 Tage ab Versand, und abgerechnet wird nach Kalendertagen. Details: Klook eSIM.

SK Telecom direkt – das Original, bezahlt in Won

Auf skroaming.com verkauft SK Telecom ausländischen Kurzzeitbesuchern eSIMs mit Daten ohne Limit, 010-Nummer, Palast-Pass für 12 Sehenswürdigkeiten und einer leeren T-money-Karte. 3 Tage kosten 18.000 Won, 7 Tage 35.000 Won. Stornieren lässt sich nur am Kauftag und nur ohne Nutzung. Wer die Extras nicht braucht, bekommt dasselbe Netz über Trip.com günstiger. Details: SK Telecom eSIM.

Saily – günstigster Einstieg

Saily verlangt 3,49 € für 1 GB und 7 Tage und 9,99 € für 5 GB und 30 Tage. Den Hotspot schränkt Saily laut Länderseite nicht ein. Welches koreanische Netz genutzt wird, nennt Saily nicht, und eine koreanische Nummer gibt es nicht. Details: Saily eSIM.

Holafly – Komfort mit Hotspot-Grenze

Holafly verkauft nur unbegrenzte Tarife, 7 Tage für 25,50 €, und nennt SK Telecom und LG U+ als Netze. Für einen Teil der Kunden zählt die Erstattungsregel: voller Kaufpreis bei geänderten Plänen, Antrag bis zu 6 Monate nach Kauf, mit Bedingungen. Der Hotspot ist auf so viele GB begrenzt, wie der Tarif Tage hat. Details: Holafly eSIM.

Airalo – feine Volumenstufen, enges „Unbegrenzt“

Airalo hat die feinste Abstufung, von 1 GB für 3 Tage (4,00 €) bis 50 GB für 30 Tage (45,00 €). Der unbegrenzte Tarif ist mit 27,00 € pro Woche der teuerste und drosselt nach 3 GB pro Tag. Laut Paketdetails kann die IP-Adresse außerhalb Koreas liegen. Details: Airalo eSIM.

eSIM, Roaming, SIM am Flughafen oder WLAN-Router

Roaming mit der deutschen SIM. Die EU-Regel „Roaming zu Inlandspreisen“ gilt in der EU, im Europäischen Wirtschaftsraum sowie in Moldau und der Ukraine (Your Europe), nicht in Südkorea. Was Daten, Anrufe und SMS dort kosten, hängt allein von deinem Tarif. Holafly weist darauf hin, dass bei aktiver heimischer SIM Roaming-Gebühren auch für eingehende Anrufe oder SMS anfallen können. Frag bei deinem Anbieter nach, bevor du die deutsche SIM eingeschaltet lässt.

SIM-Karte am Flughafen. SK Telecom verkauft dieselben Pakete auch als physische SIM-Karte, online oder an den Roaming-Schaltern am Flughafen. LG U+ beschreibt, dass sich seine Daten-SIM direkt am Flughafen aktivieren lässt (LG U+ FAQ). Das lohnt sich vor allem, wenn dein Handy keine eSIM unterstützt. Mit eSIM sparst du dir den Weg zum Schalter.

WLAN-Router (Pocket-WiFi). LG U+ vermietet tragbare WLAN-Router; bezahlt wird laut FAQ bei der Rückgabe. Ein Router versorgt mehrere Geräte, muss aber geladen, mitgetragen und zurückgegeben werden. Eine eSIM oder Daten-SIM musst du nicht zurückgeben.

eSIM. Du installierst sie zu Hause im WLAN und bist nach der Landung online, ohne Schalter und ohne Rückgabe. Voraussetzung ist ein eSIM-fähiges Handy ohne Netzsperre. Welche Anbieter Laufzeiten ab der ersten Verbindung rechnen, steht unten bei der Aktivierung.

Wann du eine koreanische Nummer brauchst

Für die meisten Dinge auf einer Reise nicht: Karten wie die Naver Map, Messenger und Übersetzer laufen über Daten. KakaoTalk lässt sich laut Korea Herald (September 2026) auch mit einer im Ausland ausgegebenen Nummer einrichten.

Wofür eine 010-Nummer hilft. LG U+ schreibt in seiner FAQ, dass mit einer Touristen-eSIM mit Anrufen und SMS SMS-Codes von Restaurant- und Taxi-Reservierungsapps funktionieren. Mit einer reinen Daten-eSIM gehe dagegen gar keine SMS-Verifizierung. Ein Reisender berichtet in den Trip.com-Bewertungen, er habe seine SKT-Nummer für Restaurantreservierungen und die Leihrad-App Seoul Bike genutzt – ein einzelner Erfahrungsbericht.

Wofür sie nicht reicht. SK Telecom schreibt auf der Produktseite, dass SMS im Zusammenhang mit Identitätsprüfungen und Zahlungen nicht empfangen werden können. LG U+ nennt Identitätsprüfungen für Banking und Behördendienste als nicht unterstützt. Die Korea Herald nennt Banking-Apps, Lieferplattformen und Behördenseiten als Dienste, die über die Handynummer die Identität prüfen, und schreibt, eine passbasierte Nummer funktioniere dort womöglich nicht.

Taxi und Lieferdienste: unsicher. Für Taxis hat Kakao Mobility die App k.ride für ausländische Reisende gestartet. Laut Korea JoongAng Daily (Juni 2024) braucht sie kein Kakao-Konto, die Anmeldung läuft mit Telefonnummer und Google-, Apple- oder E-Mail-Konto, und ausländische Kreditkarten werden akzeptiert. Ob Kakao T selbst eine koreanische Nummer verlangt, ist auf keiner offiziellen Seite eindeutig beschrieben; Berichte von Reisenden widersprechen sich. Dasselbe gilt für Lieferdienste wie Baemin und Coupang Eats. Wer darauf angewiesen ist, sollte es nicht fest einplanen.

Der praktische Schluss. Eine Daten-eSIM reicht, wenn du die genannten Apps nicht brauchst. Eine 010-Nummer lohnt sich, wenn du Restaurants per App reservieren oder telefonisch erreichbar sein willst. Für Bank-TANs aus Deutschland bleibt die deutsche SIM zuständig.

Aktivierung in Kürze

  1. Gerät prüfen. Das Handy muss eSIM können und darf keine Netzsperre haben; SK Telecom und LG U+ schreiben das ausdrücklich. iPhones, die in China, Hongkong oder Macau gekauft wurden, unterstützen laut Klook keine eSIM.
  2. Zum richtigen Zeitpunkt kaufen. Die Fristen bis zur Installation oder Aktivierung sind sehr unterschiedlich: 30 Tage ab QR-Versand bei Klook, 60 Tage bei LG U+, 180 Tage bei Saily und SK Telecom, 365 Tage bei Airalo.
  3. Zu Hause im WLAN installieren. QR-Code scannen oder die Daten manuell eingeben. Ein QR-Code funktioniert in der Regel nur auf einem Gerät. Ein gelöschtes Profil ist bei SK Telecom, LG U+ und Trip.com verloren.
  4. Nach der Landung umschalten. Die eSIM für mobile Daten auswählen und Datenroaming für die eSIM erlauben, das verlangen etwa Saily und Klook. Bei der deutschen SIM das Datenroaming ausschalten.
  5. Laufzeit im Blick behalten. Bei Airalo, Saily und Holafly startet sie mit der ersten Verbindung in Korea. Trip.com rechnet in 24-Stunden-Blöcken, Klook nach Kalendertagen.
  6. Passprüfung bei 010-Nummer. Bei SK Telecom und über Trip.com nach der Einreise online zwischen 8 und 22 Uhr oder am Flughafenschalter. Daten funktionieren auch ohne Prüfung.
  7. Wenn keine Verbindung entsteht. Handy neu starten und prüfen, ob die eSIM für Daten ausgewählt und Roaming erlaubt ist. Für die SKT-eSIM nennt Trip.com den APN lte.sktelecom.com.

Wie die Bewertung entsteht

Die Punktwerte auf den Produktseiten sind eine redaktionelle Einordnung auf Basis der Anbieterangaben. Preis-Leistung misst den 7-Tage-Preis im Verhältnis zum Datenvolumen. Bedienung bewertet Kauf, Aktivierungsfristen, Sprache, Support und Stornoregeln. Korea-Tauglichkeit bewertet Netz, Drosselgrenzen, Hotspot und ob es eine koreanische Nummer gibt. Weil Koreakompass keine der eSIMs vor Ort genutzt hat, fließt keine eigene Messung ein.

Was sich ändern kann

  • Preise und Aktionen wechseln oft; Trip.com und Klook zeigten am Stichtag Rabatte.
  • Drosselgrenzen wie 3 GB bei Airalo oder 5 GB bei Saily legen die Anbieter selbst fest.
  • Wechselkurs: SK Telecom und LG U+ rechnen in Won ab, der Euro-Betrag hängt vom Kurs deiner Karte ab.
  • Palast-Pass: Laut SK Telecom ist er bis 31. Dezember 2026 registrier- und nutzbar; ob er danach weiter beiliegt, steht nicht auf der Seite.
  • Regeln für Nummern: Welche Apps eine Touristen-Nummer akzeptieren, ändern die App-Betreiber ohne Ankündigung.

Quellen: Trip.com, SKT-eSIM-Angebot 69043342 (Preise, 010-Nummer, Passprüfung, Fair Use); Klook eSIM Südkorea (Preise, Netz, QR-Frist); SK Telecom eSIM-Übersicht und Produktseite LTE mit Anrufen und SMS (Preise, Bedingungen, Grenzen der Nummer); Saily Südkorea und Saily unbegrenzte Daten (Preise, Hotspot, Fair Use); Holafly Südkorea (Preise, Netze, Hotspot, Erstattung) und Holafly zum deutschen Support; Airalo Südkorea (Preise, Paketdetails) und Airalo-Hilfe zum Hotspot; LG U+ eSIM-FAQ (Identitätsprüfung, SMS-Codes, WLAN-Router); EZB-Referenzkurs EUR/KRW (30.10.2026); Your Europe, Roaming; Korea Herald, September 2026 (Nummern für Ausländer); Korea JoongAng Daily, Juni 2024 (k.ride). Stand: Oktober 2026.

Auch interessant

Häufige Fragen

Welche eSIM ist die beste für Südkorea?
Das hängt vom Bedarf ab. Mit viel Daten und koreanischer Nummer ist die SKT-eSIM über Trip.com am günstigsten: 16,92 € für 7 Tage mit 100 GB pro Tag (Stand 31.10.2026). Für wenig Daten ist Saily mit 3,49 € für 1 GB und 7 Tage der günstigste Einstieg. Holafly kostet mehr, bietet aber eine deutsche Website und eine kulante Erstattungsregel.
Was kostet eine eSIM für eine Woche Südkorea?
Laut den Anbieterseiten (Stand 31.10.2026) zwischen 3,49 € für 1 GB bei Saily und 27,00 € für unbegrenzte Daten bei Airalo. Mit hohem Tagesvolumen liegen 7 Tage bei 16,92 € (Trip.com, SKT), 20,10 € (Klook), 23,99 € (Saily unbegrenzt) und 25,50 € (Holafly). SK Telecom direkt verlangt 35.000 Won, rund 23,46 € zum EZB-Kurs vom 30.10.2026.
Brauche ich in Südkorea eine koreanische Telefonnummer?
Für Karten, Messenger und die meisten Reise-Apps nicht. KakaoTalk lässt sich laut Korea Herald auch mit einer ausländischen Nummer einrichten. Eine 010-Nummer hilft bei Diensten, die einen SMS-Code an eine koreanische Nummer schicken; LG U+ nennt Restaurant- und Taxi-Reservierungsapps. Für Banking, Behörden und Identitätsprüfungen reicht auch die Touristen-Nummer nicht.
Welche eSIM für Korea hat eine Telefonnummer?
In diesem Vergleich die eSIM von SK Telecom, direkt auf skroaming.com oder über Trip.com gekauft. Auch LG U+ verkauft Touristen-eSIMs mit Anrufen und SMS. Saily, Holafly, Airalo und Klook sind reine Daten-eSIMs ohne koreanische Nummer.
Ist eine SIM-Karte am Flughafen besser als eine eSIM?
Nur, wenn dein Handy keine eSIM kann. SK Telecom verkauft dieselben Pakete auch als physische SIM-Karte, online oder an den Roaming-Schaltern am Flughafen. Eine eSIM installierst du dagegen schon zu Hause und bist nach der Landung sofort online.
Funktioniert der Hotspot mit einer Südkorea-eSIM?
Meist ja, aber mit Grenzen. Saily schränkt ihn laut eigener Seite nicht ein. Holafly erlaubt so viele GB, wie der Tarif Tage hat. Bei SK Telecom ist Tethering in den 5G-Paketen auf 1 GB pro Tag begrenzt. Trip.com erlaubt ihn, rät aber wegen Fair Use von Dauer-Hotspot ab. Klook macht keine Angabe.
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