Die Holafly eSIM für Südkorea ist eine reine Daten-eSIM mit unbegrenztem Volumen: 7 Tage kosten 25,50 €, 15 Tage 46,90 € (Stand 31. Oktober 2026). Sie nutzt laut Holafly SK Telecom und LG U+. Der Hotspot ist begrenzt, eine koreanische Nummer gibt es nicht. Vor Ort genutzt hat die Redaktion diese eSIM nicht.
Im Detail
Holafly verkauft Daten-eSIMs mit unbegrenztem Volumen zum Tagespreis. In Südkorea nutzt die eSIM laut Anbieter die Netze von SK Telecom und LG U+.
Pro
- Unbegrenzte Daten zum Tagespreis, buchbar von 1 bis 90 Tagen
- Netze SK Telecom und LG U+ laut Holafly
- Volle Erstattung bei geänderten Plänen laut Anbieter, Antrag bis zu 6 Monate nach Kauf (Bedingungen gelten)
- Deutsche Website, Support rund um die Uhr per Chat und E-Mail
- 1 GB Reservedaten pro Monat für spätere Reisen inklusive
Contra
- Zweitteuerster 7-Tage-Tarif mit unbegrenzten Daten in diesem Vergleich: 25,50 € (Stand 31.10.2026)
- Hotspot begrenzt: insgesamt so viele GB, wie der Tarif Tage hat
- Keine koreanische Telefonnummer, keine SMS
- Netzbetreiber können laut Holafly in seltenen Fällen drosseln, höchstens für einen Tag
Preise und Leistung
Laut Holafly-Seite für Südkorea (Stand 31. Oktober 2026, Preise in Euro): 3 Tage 11,90 €, 5 Tage 18,50 €, 7 Tage 25,50 €, 10 Tage 33,90 €, 15 Tage 46,90 €, 30 Tage 68,90 €. Einzelne Tage lassen sich im Konfigurator wählen, 1 Tag kostet 5,90 €. Je länger die Reise, desto niedriger der Tagespreis.
Als Netze nennt Holafly SK Telecom und LG U+, mit 5G, wo verfügbar, sonst 4G und LTE. Schwächer sein kann der Empfang laut Holafly auf Hochgebirgswegen, in Teilen der Nationalparks Seoraksan und Jirisan, im bergigen Inneren der Insel Jeju und auf dünn besiedelten Inseln. Die Fair-Use-Regel beschreibt Holafly so: Netzbetreiber können die Geschwindigkeit in seltenen Fällen drosseln, höchstens für einen Tag.
Hotspot, Erstattung und Support
Den Hotspot erlaubt Holafly, aber begrenzt: Wie viel du teilen kannst, hängt von der Laufzeit ab, ein 7-Tage-Tarif umfasst 7 GB zum Teilen. Wer einen Laptop regelmäßig über das Handy versorgt, kommt damit schnell an die Grenze.
Bei der Erstattung ist Holafly großzügiger als die meisten anderen Anbieter hier: Laut Länderseite gibt es den vollen Kaufpreis zurück, wenn sich deine Pläne ändern oder das Gerät nicht kompatibel ist, und du hast bis zu 6 Monate Zeit für den Antrag; es gelten die Erstattungsbedingungen des Anbieters. Support gibt es rund um die Uhr per Chat oder E-Mail; laut Holafly auch auf Deutsch. Zu jedem Tarif gehört „Always On“: 1 GB Reservedaten pro Monat, wenn die eSIM nach der Reise installiert bleibt.
Für wen es passt
Passt gut für: Erstreisende, die sich um Volumen und Konfiguration keine Gedanken machen wollen und Wert auf eine deutschsprachige Website und eine kulante Erstattung legen.
Passt weniger für: Wer sparen will – dasselbe Datenmodell gibt es bei Trip.com und Klook günstiger. Wer viel per Hotspot teilt. Und wer eine koreanische Nummer braucht.
Einordnung der Bewertung: 9,0 bei Bedienung wegen deutscher Seite, Erstattungsregel und Support; 7,0 bei Korea-Tauglichkeit wegen begrenztem Hotspot und fehlender Nummer; 6,5 bei Preis-Leistung, weil der 7-Tage-Preis über den Carrier-eSIMs liegt. Alle Anbieter im eSIM-Vergleich Südkorea.
Häufige Fragen zu Holafly eSIM Südkorea
- Was kostet Holafly für Südkorea?
- Laut Holafly (Stand 31.10.2026) 11,90 € für 3 Tage, 25,50 € für 7 Tage, 46,90 € für 15 Tage und 68,90 € für 30 Tage, jeweils mit unbegrenzten Daten. Ein einzelner Tag kostet 5,90 €.
- Welches Netz nutzt Holafly in Korea?
- Laut Holafly SK Telecom und LG U+, mit 5G, wo verfügbar. In Teilen der Nationalparks Seoraksan und Jirisan, im Inneren von Jeju und auf abgelegenen Inseln kann der Empfang schwächer sein.
- Wie viel kann ich mit Holafly per Hotspot teilen?
- So viele GB, wie dein Tarif Tage hat: Ein 7-Tage-Tarif umfasst laut Holafly 7 GB zum Teilen. Das restliche Volumen ist nur auf dem Handy selbst nutzbar.
- Bekomme ich mit Holafly eine koreanische Nummer?
- Nein. Holafly schreibt, die eSIM für Südkorea sei eine reine Daten-eSIM ohne lokale Nummer, Anrufe und SMS. Telefonieren geht über Apps wie WhatsApp.